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Katzen, die Liebe meines Lebens

......seit über fünfzig Jahren und ich will keinen Tag davon missen.

Auf dem Titelbild sieht man unsere Hexe, (es ist die, die auf dem Zaun sitzt, zwischen Diesseits und Jenseits ). Manchmal trägt sie ihren Namen zu Recht, dann wird sie zum schwarzen Panther, mancher Tierarzt kann ein Lied davon flöten. Hexe teilt seit fünf Jahren mit uns die Wohnung, sie kam als 7 Monate altes Mädchen zu uns, vom Katzenschutz. Sie hat bis jetzt gebraucht, um endlich Vertrauen aufzubauen, sie kommt jetzt erst langsam auf den Schoß gekrabbelt, schnurrt auch ab und zu und geht nicht mehr bei jedem ungewohnten Geräusch flitzen.

Nun will ich aber von vorne anfangen :

Ich war 6 Jahre alt, als mir im elterlichen Garten ein schönes, schwarzweißes Kätzchen zulief, es war ein kleiner Kater, wir nannten ihn Puschkin. Kein Tag verging mehr, ohne meinen Puschkin, doch, als er ausgewachsen war, vergingen manchmal Wochen, bis er nach Hause kam. Ich rannte jeden Tag in den Garten und rief nach ihm, bis er plötzlich und ziemlich lädiert, laut maunzend den Weg herunter kam.

Katzenfreunde können sicher verstehen, daß mir ein Stein vom Herzen fiel und die Freude übergroß war. Dann wurde der Kater erstmal wieder gehegt und gepflegt, bis zum nächsten Mal. Leider war es früher noch nicht so üblich, Katzen und Kater kastrieren zu lassen, dann wäre er vielleicht älter geworden. So mußte er mit 10 Jahren schon eingeschläfert werden, weil die Nieren versagten. Ich werde diesen letzten, weisen und wissenden Blick, nie mehr vergessen.

Fortsetzung folgt !

 

 

Nach ein paar Jahren, ich hatte mittlerweile eine eigene Bude, bekam ich von einer Arbeitskollegin einen kleinen, schwarzen Kater, geschenkt. Ich nannte ihn Lucky und das war er auch, wenn er irgendwas verkehrt machen konnte, wovon er genau wußte, daß  er das nicht durfte. So sprang er mir hinten die Beine hoch, über den Rücken, bis auf die Schulter. Das nächste Mal warf er mir mit Genuss jeden einzelnen Topf von der Fensterbank. Darauf das Mal rannte er mit einem Affenzahn die Gardinen hoch und meckerte mich von der Gardinenstange an.  Das konnte nicht so weitergehen!

Ich rief meine ältere Schwester an, sie wohnte in einem Haus im Siebengebirge. Es fiel mir zwar nicht leicht, aber ich konnte ihn dort unterbringen. Normal hätte ich es mir denken müssen, das Katerchen kam vom Bauernhof zu mir und hatte dort Freigang und den bekam er jetzt wieder. Nun war er wirklich Lucky, der Glückliche und hat nie mehr was kaputt gemacht.

Ist er nicht ein schöner Kater ?
Das ist Lucky, der Glückliche
ein Bild zum Auflockern
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Danach hatte ich erstmal einen Vogel, einen großen Vogel ! Er hieß Lörchen und war ein Nymphensittich. Lörchen und ich verstanden uns gut, es durfte nur kein männlicher Besuch kommen, schon gar keiner mit Bart. Dann geriet er vollkommen aus der Fassung, fing an zu kreischen und krakelte im Käfig herum. Zu seinem großen Leidwesen kam ich auch noch auf die Idee, mir einen Dackel anzuschaffen. Diese Kombination klappte auch einigermaßen, bis ich ein paar Monate später meinen Mann kennenlernte und der ließ sich ausgerechnet einen Bart wachsen. Damit war Lörchens Schicksal besiegelt und ich mußte ihn abgeben. Glücklicherweise fand sich jemand im Bekanntenkreis, er hatte eine große Voliere. Lörchen hat von da an die Jungvögel mit aufgezogen. Nun muß ich langsam mal wieder das Thema wechseln, wie wir zu dritt zu unserem neuen Kater kamen.

Fortsetzung folgt !

Der kleine Kater Fritz kam zu uns als Flaschenkind, auch als Findelkind.

Eine gute Bekannte hatte  einen Wurf kleine Kätzchen gefunden und da es viel Arbeit war, vier hungrige Mäuler zu stopfen, war sie froh, daß sie uns eins mitgeben konnte. Unser Dackel war sofort begeistert, hat ihn hundertmal am Tag klatschnass abgewaschen, mit seiner großen Zunge und ihn auch herumgetragen. Wenn Burschi auch noch Milch hätte geben können, wäre die Sache perfekt gewesen. Stattdessen habe ich das Kerlchen mit der Flasche gefüttert, was er allerdings nicht mehr lange wollte. Als er Zähnchen genug hatte, fiel er über Burschi`s Futter her. Überhaupt hatte der arme Hund langsam seine Last mit ihm, der Kater hing ihm im Bart, sprang ihn unvorbereitet an, oder ihm auf den Rücken. Burschi war zum Schluß nur noch ein Nervenbündel und wir mußten den Kater wieder in gute Hände verschenken.

                   Das war:" Fritz, du Biest!"

Als Nächstes folgt die Geschichte von Kater Schmittchen !

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Schöne Mütter bekommen schöne Söhne
Julchen war ein Filmstar
Meine Schwester Bella ist eine Super-Katze, sie ist in allem besser und schneller!
"Wir beziehen unser neues Freiluftzimmer."
Frauchen tut ihr Bestes.
"Man kann ja ab und zu mal dem Frauchen an die Hose grappschen, vielleicht beeilt sie sich dann ein bißchen mit unserem Essen !?"
"Aber macht ja nichts, Mama passt auf."
"He, da hat uns doch das Frauchen mitten in die Küche gezogen."
"Hilfe, Mama, Bella tut mir weh."
"Jetzt zeig ich Bella mal, wer der Herr im Hause ist!"
Wie man sieht, dauert das bei kleinen Kätzchen nicht sehr lange.
"So, ich bin jetzt katzenmüde, muß erst mal ne Runde schlafen.
Noch ist er ganz grün hinter den Ohren.
Der Kleine wechselt langsam die Augenfarbe.
"Schaun wir mal, ob der Teppich sich bearbeiten läßt ."
"Nun, was können wir mit dem heutigen Tag anfangen ? Das dürfte ja für einen kleinen, kräftigen Kater, wie mich, kein Problem sein !"
"Ob man an diesem Bäumchen wohl kratzen kann ? Muß erstmal was essen!"
"So, jetzt reicht es mir Frauchen, ich geh erst mal auf Tauchstation."
Wer verhaut hier wen ?
Spiel oder Ernst ?
Gott sei Dank ging immer alles glimpflich ab .
Einer wird gewinnen !
Nachwuchsstar
Das ist unser Julchen mit ihrem Sohn auf Frauchens Schoß